Donald Trump

Denkraum-Beiträge zu Donald Trump – vorwiegend aus Sicht eines Psychotherapeuten:

  • Trump und der republikanische Wähler – 09.02.2016
    • „Der Erfolg eines Rechtspopulisten wie Donald Trump beruht letztlich auf der Mentalität seiner Anhänger. Trumps rüdes, selbstherrliches Auftreten als Ausdruck seiner narzisstischen Persönlichkeitsstruktur und die psychische Struktur seiner republikanischen Wähler passen zusammen wie ein Schlüssel zum Schloss.“
  • Wie die Demokraten Donald Trump besiegen wollen – 04.05.2016
    • „Was also, wenn es Trump tatsächlich gelingen sollte, der nächste Präsident der Vereinigten Staaten zu werden? Dann werden, das sage ich hier voraus, seine angekündigten Erfolge nicht eintreten, sondern sich bald als Luftschlösser erweisen. „The Donald“ wird kläglich versagen. Wegen seiner absehbar nicht einzulösenden Versprechungen wird er sich binnen relativ kurzer Zeit so unbeliebt machen, dass man ihn alsbald wieder vom Hofe jagen wird. Gründe werden sich finden lassen.“
  • Sonia Mikichs cooler Kommentar zum Trump-Interview – 17.01.2017
    • „Die Vereidigung von Donald Trump rückt näher und mit jedem Tag scheint der Rest der Welt zu hoffen, dass er doch noch zur Vernunft kommt. Doch auch in seinem jüngsten Interview zeigt er nur die Selbstverliebtheit eines Narzissten und Egomanen.“
  • Gabor Steingart: Die USA nach Trumps Amtseinführung – 21.01.2017
    • „„CNN“, „Washington Post“, „New York Times“ und Hollywood können sich mit der eruptiven Persönlichkeit des neuen Präsidenten nicht anfreunden. Gegen diese Wand medialer Ablehnung wird Trump auf Dauer nicht antwittern können. Er hasst, sie hassen zurück. Er setzt die Agenda, und sie die ihre dagegen.“
  • Präsident Donald Trump: Chronik eines vorhersehbaren Scheiterns – 23.01.2017
    • „Aus psychologischer Sicht wird die Prognose begründet, Donald Trump werde noch vor Ende seiner Amtszeit scheitern, weil er aufgrund seiner gravierenden Persönlichkeitsstörungen dem Präsidentenamt nicht gewachsen sein wird, was im Laufe der Zeit auch für eine breite Öffentlichkeit zunehmend erkennbar werden wird.“
  • Präsident Donald Trump: Chronik eines vorhersehbaren Scheiterns (2) – 01.02.2017
    • „Das Problem ist, dass Trump nicht in der Lage ist, in Gesprächen und Verhandlungen von seiner Person abzusehen und sich auf die Sache zu konzentrieren, dass er viel zu emotional reagiert und seinen Ärger und seine Ungeduld nicht zu kontrollieren vermag. In seiner grenzenlosen Selbstbezogenheit verwendet er auch diese Gelegenheiten zu vollkommen deplazierten Prahlereien mit seinen Wahlerfolgen. Mitarbeiter im Weißen Haus bezeichnen sein Verhalten in derartigen Gesprächen als „naiv“. Irgendwann werden auch Trumps Wähler merken, dass dessen großspurige Wahlversprechen weitgehend leere Versprechungen eines von Größenphantasien besessenen Psychopathen waren.“
  • Was sieben Tweets über den US-Präsidenten aussagen – 07.02.2017
    • „Donald Trump reguliert und steuert sein Handeln nicht nach Kriterien der Venunft und Rationalität, sondern reagiert impulsiv so, wie seine Emotionen es ihm vorgeben. Die Konsequenzen, die seine emotionalen Spontanreaktionen nach sich ziehen, bleiben unberücksichtigt. Der gegenwärtige Präsident der Vereinigten Staaten verfügt nicht über einen freien Willen auf der Grundlage von Selbstkontrolle und rationaler Überlegung. Er ist ein Getriebener seiner jeweiligen psychischen Bedürfnisse und Impulse, die sehr häufig aggressiv getönt sind. Auf diese Weise ist er eine ständige Provokation und eskaliert jeden Konflikt. Das macht ihn brandgefährlich.“
  • Trumps „Flammenwerfer“ im Video: Senior Advisor Stephen Miller – 13.02.2017
    • „Die FAZ nennt ihn „Trumps Flammenwerfer“, der Focus seinen „Brandbeschleuniger“. Stephen Miller gilt als der schärfste Hund unter den Chefberatern Donald Trumps im Weißen Haus. Schon im Wahlkampf sein Redenschreiber, war er, wie man inzwischen weiß, auch der wesentliche Autor von Trumps höchst umstrittener, mit alttestamentarischer Rhetorik angereicherter Rede zur Amtseinführung.“
  • Amerikanische Psychiater bezweifeln öffentlich Trumps Amtsfähigkeit – 15.02.2017
    • „In einem Schreiben an die New York Times, das die Zeitung am 13. Februar 2017 veröffentlichte, bringen 33 US-amerikanische Psychiater und Psychoanalytiker ihre Überzeugung zum Ausdruck, Donald Trump sei infolge seiner gravierenden emotionalen Instabilität außerstande, das Präsidentenamt auszuüben.“
  • Ist Donald Trump psychisch krank, nur persönlichkeitsgestört oder gesund? – 17.02.2017
    • „Nachdem die Psychiater, Psychologen und Psychoanalytiker der Vereinigten Staaten, die „Mental Health Professionals“, zur Frage der psychischen Verfassung des derzeitigen Präsidenten bisher weitestgehend geschwiegen hatten, ihrer 1973 selbstgesetzen Goldwater Rule folgend, gibt es in den letzten Tagen eine Kontroverse über den psychischen Gesundheitszustand des Präsidenten auf den Opinion Pages der New York Times.“
  • Vertiefendes zum psychischen Gesundheitszustand Donald Trumps – 21.02.2017
    • „Die Kontroversen psychiatrischer Experten über den psychischen Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten hinterlassen die Öffentlichkeit mehr oder weniger ratlos, da sie zu keinen eindeutigen Ergebnissen führen. Warum dies so ist, warum also auch Fachleute so unterschiedlich darüber urteilen, ob es sich bei den psychischen Auffälligkeiten Trumps um krankheitswertige Störungen handelt oder nur um bizarre Persönlichkeitseigenschaften, die aber nicht das Etikett „Krankheit“ rechtfertigen, diese Problematik soll im Folgenden näher aufgeklärt werden.“
  • Fake-Präsident Donald – 29.03.2017
    • „Zunehmend muss der Immobilienmogul auf dem Präsidentenstuhl nicht nur scharfe Kritik der „Fake News-Medien“ über sich ergehen lassen, sondern auch beißenden Spott.“
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