„Phänomen Guttenberg“ – Die psychologischen Aspekte (1) – Pressezitate

«Er gehört fraglos zu den genialsten Köpfen, die wir jemals hatten und haben.»

Horst Seehofer über Karl-Theodor zu Guttenberg zwei Tage nach dessen Rücktritt

Aus: „Baron ohne Bremse“Analyse des Phänomens Guttenberg von Peter Dausend (Zeit, 29.10.2010):

„…zu den Tönen des Defiliermarsches erscheint – Karl-Theodor zu Guttenberg, das Objekt aller Heilserwartung. Breit lächelnd und frisch gegelt. Das Volk tobt. Der Erlöser und sein Element.“

„Der Hype um Guttenberg, den schmucken Baron, um den vermeintlich so ganz anderen, scheint kaum mehr steuerbar – und sein Aufstieg nicht mehr zu stoppen. (…) Politiker im Alter von 38 Jahren müssen sich gewöhnlich gewaltig abstrampeln, um nach oben zu kommen. Guttenberg muss gerade heftig bremsen, um nicht durch die Decke zu schießen. Aber kann er das überhaupt, bremsen? Und will er es?“

„Das Monströse an Guttenberg ist seine ungeheure Popularität. Binnen zweier Jahre hat (er) sich vom Nachwuchstalent in ein politisches Heilsversprechen verwandelt, in eine Verheißung auf ein besseres Morgen, dem heute bereits immense Macht zuwächst. (…) Guttenberg, den Bundestagsabgeordneten, ernannte (Seehofer) zum CSU-Generalsekretär, weil ihn sein Auftritt beeindruckte, die blendende Rhetorik, der Stil.“

„Nachdem der Wirtschaftsminister Guttenberg erfahren hatte, dass er mit klarer Haltung und ebensolchen Worten (»geordnete Insolvenz«) beim Wähler punkten kann, hielt er diesen Kurs.“

„… Guttenberg will nicht nach Bayern. Und, nach allem, was man hört, will seine Frau schon gar nicht. Guttenberg schwebt längst in Höhen, von denen aus Bayern provinziell aussehen muss. Zudem hat sich kein anderer CSU-Mann je derart selbst entbayert wie Guttenberg. Er kennt keine Mundart, keine Folklore, keine Weißwurst-und-Weißbier-Seligkeit. Guttenberg ist Außen- und Sicherheitsexperte, Transatlantiker, mit besten politischen Kontakten in aller Welt. Lieber Washington als Walpertskirchen.“

„Guttenbergs Schwäche, der wunde Punkt des so leuchtenden Achilles, ist seine Eitelkeit. Sie kommt – und das macht sie für ihn besonders gefährlich – im Gewand der Demut daher.“

„Als Guttenberg die Ruhrfestspielhalle betritt, erscheint vorn auf der Großleinwand ein zweiter KT. Einer mit Sonnenbrille, im olivfarbenen Draußen-zu-Hause-Look der Bundeswehr; er plaudert lässig mit Soldaten. Das Licht wird gedimmt, Schmachtklänge setzen ein. Der wahre Guttenberg schreitet durch die Reihen, verteilt feste Händedrücke und sein strahlendes Lächeln; der Leinwand-Gutti liest Kindern vor, tätschelt Babywangen, posiert in Abendgarderobe mit seiner sehr blonden, sehr präsenten, sehr rot gekleideten Ehefrau für die Kamera. Die Musik klingt nun verdächtig nach Vangelis, Chariots of Fire, Die Stunde des Siegers . –  Guttenberg ist auf dem Podium unter der Leinwand angekommen, der Minister bei seinem Image, und wird offiziell beim 13. Delegiertentreffen der Senioren-Union begrüßt. Beglückte Gesichter, wohin man schaut. 75-Jährige jubeln dem jungen Heroen wie Teenager zu. Es wäre sicherlich nicht schlecht für Guttenberg, wenn nun einer hinter ihm stünde, einen Lorbeerkranz über seinen Kopf hielte und ihm unentwegt »Memento mori« ins Ohr flüsterte, »Bedenke, dass du sterblich bist«. Aber da steht niemand.“

„Zu Beginn seiner Rede möchte er, ruft Guttenberg mit fester Stimme, gleich mal eines sagen: »Die Menschen erwarten von uns, dass wir unserer Arbeit nachgehen und uns nicht in völlig verqueren, idiotischen Personaldebatten verlieren.« Es folgen weitere Sätze, die sich anhören, als wolle da einer die Erwartungen dämpfen, den Hype herunterfahren: »Als junger Politiker hat man ein Höchstmaß an Bescheidenheit zu zeigen«, »Wir müssen unsere Kraft auf Inhalte verlegen, anstatt an Karriereleitern zu basteln«, »Politik ist zuallererst Dienstleistung«. Je kleiner sich Guttenberg freilich macht, desto größer erscheint er in den Augen seiner Betrachter. Und je mehr man von diesen Sätzen hört, umso stärker klingen sie nach einer Klage. Nach der Klage über die politischen Zustände in Berlin und den Leiden des jungen G. daran. »Ich bin anders«, ruft es aus dieser Klage, und wie sehr sich der Klagende in seinem Anderssein gefällt, wird deutlich, wenn er in seine Rede mal wieder ein »Sie werden sagen: Was hat sich dieser junge Schnösel da wieder einfallen lassen?« einstreut. Oder ein »Ja, was will denn dieser Jungspund?« Ja, was will er? Vielleicht will er bremsen. Aber er kann es nicht. (…) Der Hype, den Guttenberg ausgelöst hat, ließe sich kontrollieren, wenn er aufhörte, sich als »der andere« zu präsentieren. Seine Eitelkeit lässt das bislang nicht zu.“

Aus: „Das Prinzip Guttenberg“ – Kommentar zum Prinzip „Fehler eingestehen – andere zur Verantwortung ziehen“ von Michael Schmidt (Zeit, 23.01.2011):

„Auch diese Krise wird am Teflon-Minister abperlen. Was schert’s die Eiche, wenn sich die Sau dran reibt. Sollen die andern sich ereifern – kleinliche Kritikaster sie alle, ohne Sinn fürs große Ganze. Dem Strahlemann des Kabinetts, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), mag das Lächeln zuletzt kurzzeitig abhanden gekommen sein. Jetzt ist er zurück auf der Bühne des, wie er es nennt, Hauptstadttheaters. Ein Begriff, der etwas von des Barons Berufsauffassung aufscheinen lässt. Prompt greift er auf ein Mittel zurück, das sich ihm schon einmal als probat empfohlen hat: Fehler eingestehen – und andere zur Verantwortung ziehen. Das Prinzip Guttenberg.“

Aus: „Guttenberg verhöhnt das Leistungsprinzip“ – Kommentar zur Plagiatsaffäre von Meike Fries (Zeit, 21.02.2011):

„Der Versuch einer Doktorarbeit schließt die Möglichkeit des Scheiterns ein. Ein Doktorand kann feststellen, dass er intellektuell überfordert ist oder den zeitlichen Aufwand nicht bewältigen kann. Er kann merken, dass finanzielle Sorgen zu sehr an den Kräften zehren oder schlicht, dass er keine Lust mehr hat und sich nur noch quält. Für Guttenberg kam Scheitern aber offenbar nicht in Betracht.“

Aus: „Guttenbergs interessantes Verhältnis zur Wahrheit“ – Kommentar zum Doktortitel-„Verzicht“ von Kai Biermann (Zeit, 22.02.2011):

„Doch zeigt der Minister, der über Tod und Leben von deutschen Bürgern in Uniform entscheidet, wieder nur, welch interessantes Verhältnis er zur Wahrheit hat. Sollte er sein Amt behalten, ist er auf dem besten Weg, den Ruf eines unkalkulierbaren Luftikus‘ nicht mehr loszuwerden, ja als Karikatur zu gelten.“

Aus: „Der Lügenbaron“ – Artikel zu Guttenbergs „Hang die Wahrheit zu biegen“ von Hauke Friederichs (Zeit, 22.02.2011):

„Er sagt gerne Sätze wie ‚Verantwortung bedeutet vor allem Verpflichtung, Vertrauen und Gewissen‘ oder ‚Politik braucht klare Werte‘. Mit solchen Parolen, seinem selbstbewussten Auftreten, Manieren und Dank der adeligen Herkunft und der Bilderbuchfamilie stieg Guttenberg zur Hoffnung der Christsozialen auf. Kaum ein politisches Amt, das ihm von den Medien und der Öffentlichkeit nicht zugetraut wurde.“

„Doch die vermeintliche Lichtgestalt der deutschen Politik misst die Wahrheit mit zweierlei Maß. Von Untergebenen erwartet er Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Bei sich selbst zeigt er sich da großzügiger – nicht erst, seitdem seine Doktorarbeit von Rechercheuren durchleuchtet wird. Guttenberg hat mehr als einmal in seiner Karriere die Wahrheit so gedehnt, dass seine politischen Gegner von Lügen sprachen. Zahlreiche Hinweise gab es, dass die Vorwürfe nicht übertrieben waren.“

„In seinem Lebenslauf finden sich weitere Belege dafür, wie Guttenberg mit der Wahrheit umgeht: ‚Freier Journalist bei der Tageszeitung Die Welt‘, steht dort. Doch beim Axel-Springer-Konzern, dem Verlag der Welt, heißt es, Guttenberg sei Praktikant in der Redaktion gewesen. Mehr könne nicht bestätigt werden. Auch weitere Stationen scheint der Politiker aufgehübscht zu haben…“

„Ein anderer Freiherr zu Guttenberg hat vor langer Zeit schon passende Worte gefunden: ‚Am Ende zählt, ob er ist, was er vorgibt zu sein‘, schrieb 1971 der Großvater des Verteidigungsministers in seinem Buch. Sein Titel: Fußnoten.“

Aus: „Entlassen“ – Kommentar zum Verzicht Guttenbergs auf den Doktortitel von Berthold Kohler (FAZ, 23.02.2011):

„Weniger Talentierte wären an dieser Stelle politisch erledigt. Guttenberg aber macht auch noch aus dieser tiefen Not eine Tugend und tritt als reuiger, also anständiger Sünder vor den einzigen Richter, den er akzeptiert: das Volk.“

„Als ‚Mensch mit Fehlern und Schwächen‘, dem die ‚gravierenden Fehler‘, die er begangen hat, ‚von Herzen‘ leidtun. Die ‚abstrusen Vorwürfe‘ fallen in diesem Moment selbstredend unter den Tisch; der Platz wird jetzt für Medienschelte gebraucht.“

„Seinen Verzicht auf den Titel, von dem ihn nur die Universität befreien kann, erklärte Guttenberg denn auch nicht vor der Hauptstadtpresse, was er besonders hervorhob; sie hatte ihm zuletzt zugesetzt. Er erklärte sich ‚bewusst und gerne‘ im Taunusstädtchen Kelkheim – ebendort, wo das Volk zu Hause ist. Seit Franz Josef Strauß hat man niemanden mehr gesehen, der es so in den Arm nehmen kann und so sicher im Griff hat. Kelkheim erlebte ganz großes Kino, bisweilen zum Frösteln gut.“

„Das ist ein Vorwurf auch ans politische System, zu dem Guttenberg gerade so viel Distanz hält, dass sie noch wahrnehmbar ist. Er ist ein Profiteur der Politikverdrossenheit und des Rückzugs aus einer als unsicher und unüberschaubar empfundenen Welt ins Private, in der Werte wie Redlichkeit, Verlässlichkeit und überhaupt der „gesunde Menschenverstand“ eine zentrale Rolle spielen. Aber auch diese beschauliche Welt braucht einen, der sich um die kleinen Leute und die großen Fragen kümmert und alles zum Guten richtet, bis nach Afghanistan. Das wird seit langem niemandem mehr so sehr zugetraut wie Guttenberg. Was spielen da schon ein paar vergessene Gänsefüßchen für eine Rolle? „Scheiß auf den Doktor“, empfahl (ihm) die „Bild“-Zeitung. Wohl wahr: Ein Monarch braucht keinen Doktortitel. Auch den bunten Blättern reicht das Adelsprädikat.“

Aus: „Auf dem Sonnendeck der Titanic“Kurzrezension der Biografie Guttenbergs von Lohse/Wehner von Rudolf Neumaier (Süddeutsche Zeitung, 28.02.2011):

„Doch andererseits zeigt es schon das ganze Phänomen Karl-Theodor zu Guttenberg: Letztendlich demaskiert es den Verteidigungsminister als Blender. Ganz so schroff urteilen die beiden Autoren zwar nicht; allerdings impliziert allein der Titel ‚Märchenprinz‘, mit dem sie ihren Protagonisten adeln, dass es um ein Fabelwesen geht.“

„…und sie ergründen Guttenbergs Medienwirksamkeit. Vor allen Dingen entschlüsseln sie Guttenbergs Erfolgsrezept als beispiellose ‚Souveränitäts-Show‘. Die Kunst des gewinnenden Auftritts wurde ihm früh beigebracht. Karl-Theodor scheint das Talent von seinem gleichnamigen Großvater, einem Bundespolitiker, und seinem Vater Enoch vererbt zu sein. Vom Vater, dem Dirigenten und Apokalyptiker, stammt das Zitat, Karl-Theodor sei ‚auf dem Sonnendeck der Titanic geboren‘. Als 13-Jähriger hält Guttenberg seine ersten öffentlichen Reden. Auf Feuerwehrfesten und Beerdigungen zwar nur, aber immerhin. Es gehe, trichtert ihm der Vater ein, ‚nicht darum, was die Leute hören wollen, sondern wie‘. Karl-Theodor habe das gleich beherrscht.“

„Er wird später nicht als abwägender Politiker berühmt, sondern als ‚aristokratischer Sponti‘, der ‚rhetorische Slalomfahrten‘ absolviert und es bisweilen ‚mit der Wahrheit nicht so genau‘ nimmt. (…) Als Außenpolitiker macht er auf sich aufmerksam, indem er instinktsicher oftmals eine Position findet, ‚mit der er auffällt, weil sie quer zur Mehrheitsmeinung liegt‘.“

„Erhellend sind die Studien über Guttenberg als Wirtschaftsminister – ein skurriles Kapitel seiner Karriere, denn wenn man den Autoren glauben darf, hatte Guttenberg denkbar wenig Ahnung von seinem Metier. Seine Referenz, im eigenen Familienbetrieb Erfahrung gesammelt zu haben, erweist sich als Windei. (…) Der Wirtschaftsminister erscheint wie ein Geck mit aufgeblasener Vita.“

Aus: „In jedem Bereich großartig sein“ – Bericht über die Vorstellung der neuen Guttenberg-Biografie von Lena Jakat (Süddeutsche Zeitung, 01.03.2011):

„Was die Autoren skizzieren, lässt Guttenbergs Verhalten in den vergangenen zwei Wochen konsequent erscheinen: ‚Er wollte in jedem Bereich großartig sein‘, sagt Wehner über den Verteidigungsminister, ‚auch da, wo er nicht das leisten kann, was er gern leisten würde.‘“

„Der Historiker spricht über Guttenbergs frisierten Lebenslauf, seine Familiengeschichte, seinen Elitenbegriff. Es ist sehr ruhig im Saal, nicht nur weil das Mikrofon zu leise eingestellt ist. Alle wollen mehr wissen über das Phänomen Guttenberg.‘Er ist ein sehr impulsiver, hochemotionaler Mensch‘, sagt Lohse. Die politische Karriere des fränkischen Freiherrn sei stets von Kairoi geprägt, günstigen Zeitpunkten, dem Gespür für Gelegenheiten…“.

Aus: „Die Maske des Blenders“ – Bericht über die Vorstellung der Guttenberg-Biografie durch das Autorenteam Lohse/Wehner von Till Schwarze (n-tv, 01.03.2011):

„‚Guttenberg ist im Bewusstsein aufgewachsen, Teil einer Elite zu sein‘, sagt Wehner. Er habe in jedem Bereich großartig sein wollen, auch dort, wo er es eigentlich nicht konnte. ‚Das haben wir nun mit brutaler Deutlichkeit gesehen.‘ Guttenberg habe es offenbar als Makel empfunden, kein Volljurist zu sein. In eben dieses Bild passt auch der geschönte Lebenslauf, in dem Praktika zu ‚beruflichen Stationen‘ und unternehmerische Erfahrungen übertrieben werden. ‚Ich habe den Eindruck, dass er viel mit der Blattgold-Spraydose unterwegs ist‘, sagt Lohse.“

„Beleuchtet wird auch das ‚schwierige Verhältnis‘ zu Vater Ennoch, der seinen Sohn einen ‚Sonnenbub‘ nennt: ‚Du bist auf dem Sonnendeck der Titanic geboren‘, habe er zu Guttenberg oft gesagt.“

„…nehmen die Autoren mit ihrem Buch Guttenberg die Maske ab. Sie zeigen ihn als von Herkunft und Ehrgeiz Getriebenen, der immer etwas Besonderes sein wollte, doch nicht so recht wusste, wie. Einer, der eher zufällig zur Politik kam und schnell merkte, wie er mit Worten und Erscheinung glänzen kann. Und der gerne mal blendet, um den Glanz noch zu erhöhen.“

„Die Plagiatsaffäre lässt das Buch wie eine Entlarvung erscheinen. Etwa was die Medienstrategie des CSU-Shootingstars angeht. ‚Guttenberg und seine Truppe, zu der von Anfang an seine Frau gehört, zielen auf ein Publikum, das Politiker in erster Linie über Fernseh-Talkshows, Hochglanzzeitschriften oder höchstens noch Boulevardmedien wahrnimmt‘, schreiben die Autoren. Oder seine ‚Rücktrittsdrohungen to go‘: So oft wie kein anderer Politiker kokettiert Guttenberg mit dem Rückzug aus der Politik. Lohse und Werner nehmen ihm das „‘Ich-kann-auch-anders-Stakkato‘ aber nicht ab, nennen es eine ‚Souveränitäts-Show‘.“

„Die Autoren zeigen auch, dass der schnelle Meinungswechsel ein unabdingbarer Bestandteil des Politikers Guttenberg ist, im Guten wie im Schlechten. Politischer Instinkt zeichne ihn aus. Guttenberg Gespür für den ‚Kairos‘ – den günstigen Zeitpunkt – sei entscheidend für den Erfolg seiner Karriere. Er erkenne schnell, was politisch notwendig ist. Die Kehrseite der Medaille zeige sich bei Affären wie dem Kundus-Luftangriff oder der ‚Gorch Fock‘: ‚Die erste Meinung des Ministers kommt immer sehr schnell, auch wenn sie sich dann dreimal ändert‘, sagt Lohse. Verantwortung werde dann erst auf andere abgewälzt, um schließlich doch Fehler zuzugeben, damit der Skandal als beendet erklärt werden könne.“

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