Delphine – mit dem Kapitalismus konfrontiert

Wenn Tiere zur Ware werden, werden Menschen zum Tier. Raubtiere töten ihre Beute jedoch meistens rasch und gezielt.

Auf dieses Video bin ich zufällig gestoßen. Was gezeigt wird, ist Teil unserer Wirklichkeit. Schauen Sie es sich nur dann an, wenn Sie einiges abkönnen. Ich habe es hier mit aufgenommen, weil es zu denken und zu fühlen gibt, und eindrucksvoll an das menschliche Verrohungspotenzial erinnert.

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3 Kommentare

  1. Markus Wichmann

     /  4. April 2007

    Studium Generale greift das Delphin-Video auf:

    „Auf dem Netztagebuch „Denkraum – Ideen für das 21. Jahrhundert“ findet sich ein kurzes Video über das Abschlachten von Delphinen in Japan. Ich hab mir selbst nur den Anfang angesehen (bis das Wasser rot wurde). Grad jüngst las ich irgendwo einen längeren Bericht über die Situation der Delphin-Arten in der Welt, der erschütternd war. Sie sind bald sogar im riesigen Atlantik vom Aussterben bedroht, da der Atlantik „überfischt“ ist und sie selbst dort nicht mehr genug Nahrung finden.

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  2. Ich finde Delphine abschlachten schrecklich. Ich will sogar unsern Schulleiter dazu übereden eine Unterschriftenaktion gegen delphin töten zu machen

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  3. fuerTiere

     /  20. Mai 2008

    Bei der alljährlichen Treibjagd würden im Schnitt 16.000 bis 17.000 Tiere gefangen, teilte Hideki Moronuki, Sprecher der Fischereibehörde in Tokio, mit. Umweltschützer sprechen dagegen von über 20.000 getöteten Delfinen.
    Einzelne Tiere, die keine Blessuren aufweisen, werden im Auftrag von Aquarien aus aller Welt für Showzwecke ausgesucht und verkauft.
    Die Fischer in den wenigen Orten wie Taiji, wo die Treibjagd auf Delfine betrieben wird, rechtfertigen ihr Handeln damit, dass es die Tradition und Teil der Esskultur ihrer Region sei. „Wir töten Delfine, weil wir sie zum Leben brauchen“, sagt Yoji Kita, Vorsitzender des örtlichen Erziehungsausschusses in Taiji. Anders als bei Tieren auf dem Lande, die schnell hinter verschlossenen Türen getötet werden könnten, gehe dies bei Meerestieren aber nicht so einfach. Man bemühe sich jedoch, die Zeit des Sterbens zu verkürzen. Kritiker bestreiten dies.

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